Das ist uns wichtig

Einschränkungen durch ASP-bedingte Anordnungen

“Die BAGJE hat sich bereits im Rahmen der Vorbereitungen zur Corona-bedingt abgesagten Frühjahrstagung 2020 mit der Frage der Regulierung von Ansprüchen betroffener Grundstückseigentümer, Bewirtschafter und Jagdausübungsberechtigten im Falle von Einschränkungen durch ASP-bedingte Anordnungen aufgrund des Tiergesundheitsgesetzes befasst. Herr Dr. Meyer-Ravenstein hatte als angefragter Referent seine Ausführungen der BAGJE in Schriftform zur Verfügung gestellt. Seine Interpretation der entsprechenden gesetzlichen Regelungen finden Sie hier. “

Handlungsfeld Wald/Wild der geplanten Waldstrategie 2050

Die BAGJE hat sich zu dem vorgelegten Handlungsfeld Wald/Wild der geplanten Waldstrategie 2050 sehr detailliert geäußert und dem federführenden BMEL ihre kritischen Anmerkungen zukommen lassen. Am 22.04.2020 fand mit den Interessenverbänden aus dem Cluster „Jagd“ eine sehr diskussionsfreudige Telefonkonferenz zu dem Vorschlag des BMEL statt, an der auch die BAGJE teilnahm. Einzelheiten sind der Stellungnahme vom 21.04.2020 zu entnehmen.

Positionspapier der 7 Verbände aus Jagd und Wildtierschutz zur Waldstrategie 2050

Die BAGJE hat sich im Verbund mit insgesamt 7 Verbänden aus Jagd und Wildtierschutz zu dem aktuellen Entwurf einer Waldstrategie 2050 der Bundesregierung unter Federführung des BMEL positioniert. Die gemeinsame Stellungnahme lehnt den vorherrschenden Tenor im Handlungsfeld 7 (Wald und Wild) ab, der mit dem Ziel Wald vor Wild eine dienende Funktion der Jagd beim Waldumbau vorgibt. Zusammen mit großen Verbänden wie dem DJV setzt sich die BAGJE für ein vielschichtiges Maßnahmenpaket im Zusammenwirken aller Beteiligten beim Umbau des Waldes hin zu einem klimaresilienten Wald ein.

Positionspapier der BAGJE zum Wildschadensrecht

Die BAGJE fordert im Zuge der in einigen Bundesländern zu beobachtenden Neuregelungen zum gesetzlich verbürgten Wildschadensausgleich eine Beibehaltung des im BJagdG vollumfänglich geregelten Wildschadensausgleichs inkl. des seit langem bewährten Vorverfahrens. Generelle Einschränkungen, die von vorneherein den Ausgleichsanspruch des Landwirts kürzen, wenn bestimmte Maßnahmen seinerseits nicht ergriffen wurden, werden abgelehnt.

Stellungnahme der BAGJE zum Verbändegespräch „Wald im Klimawandel“ im BMEL

Die BAGJE hat sich im Rahmen der Verbändeanhörung, die das BMEL in Vorbereitung auf den Waldgipfel am 25.09.2019 durchgeführt hat, klar zu den Herausforderungen beim Thema „Wald im Klimawandel“ positioniert und dabei auf die besondere Problematik des Wildschadensersatzes im Wald aufmerksam gemacht.

Stellungnahme der BAGJE im Rahmen einer Verbändeanhörung zur Änderung des BNatSchG und der Einführung einer „Lex Wolf"

Die BAGJE hat sich klar positioniert zum geplanten Zweiten Gesetz zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatschG). Insbesondere die Neuaufnahme eines § 45a „Umgang mit dem Wolf“ wird als Schritt in die richtige Richtung begrüßt, aber als nicht ausreichend angesehen.

Kernforderungen der BAGJE zur Regierungsbildung

Mit Blick auf die laufenden Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, CSU und SPD fordert die BAGJE die Berücksichtigung der Interessen der Jagdrechtsinhaber, die in nachfolgenden Kernforderungen zusammengefasst sind:

Wahlprüfsteine der BAGJE zur Bundestagswahl 2017

Die BAGJE legt großen Wert darauf, dass auch in der bevorstehenden 19. Legislaturperiode die Bedürfnisse der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer im Bundestag und in der Bundesregierung gehört werden. Dabei geht es weiter darum, die flächendeckende Bejagung zu erhalten, Großsäuger effektiv zu managen und Agrarumweltmaßnahmen unbürokratisch zu fördern. Lesen Sie hier die Forderungen der BAGJE und die Antworten der Parteien:

Stellungnahme zum Gesetz zur Durchführung der VO EU Nr.1143/2014 über die Prävention und das Management der Einbringung und Ausbringung invasiver gebietsfremder Arten

Für die BAGJE ist es wichtig, dass Jagdrechtsinhaber und Jagdausübungsberechtigte in das Management und bei der Bekämpfung invasiver Arten eng eingebunden werden. Außerdem halten wir es für zielführend, dass es auch im Rahmen dieser Novellierung bei einer strikten Trennung zwischen Jagdrecht und Naturschutzrecht bleibt. Daher haben wir uns mit dieser Stellungnahme in das Gesetzgebungsverfahren eingebracht.

Erste Verordnung zur Änderung der Agrarzahlungen-Verpflichtungenverordnung (AgrarZahlVerpflV)

Gemeinsame Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer (BAGJE), des Deutschen Bauernverbandes (DBV) und des Deutschen Jagdverbandes (DJV)

BAGJE, DBV und DJV:
„Schritt in die richtige Richtung, Nachbesserungen erforderlich!“

Bereits seit dem gemeinsamen Projekt „Schwarzwildbewirtschaftung in der Agrarlandschaft“ setzen sich die 3 Verbände dafür ein, dass die bürokratischen Hemmnisse bei der Anlage von Blühstreifen und Schussschneisen so weit wie möglich minimiert werden. Die freiwillige Anlage von stillgelegten Streifen und Flächen wie Schon- und Blühstreifen sowie Bejagungsschneisen müssen im Sinne des landwirtschaftlichen Beitrags für den Erhalt der Biodiversität begünstigt und attraktiver gefördert werden.

Wolf – Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer fordern Regulierung

Der nach Deutschland zuwandernde Wolf trifft auf eine Kulturlandschaft, für die dieses Raubwild seit geraumer Zeit völlig fremd ist. Der unregulierte Auftritt des Wolfes greift in Gesellschaft und Kulturlandschaft ein und bedroht insbesondere Nutztiere und heimische Wildbestände. Von den Auswirkungen sind daher gerade die Inhaber des Jagdrechtes, also die Jagdgenossen und Eigenjagdbesitzer unmittelbar und vorrangig auch wirtschaftlich betroffen. Lesen Sie hier die Forderungen der BAGJE:

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