Das ist uns wichtig

Positionspapier der BAGJE zum Wildschadensrecht

Die BAGJE fordert im Zuge der in einigen Bundesländern zu beobachtenden Neuregelungen zum gesetzlich verbürgten Wildschadensausgleich eine Beibehaltung des im BJagdG vollumfänglich geregelten Wildschadensausgleichs inkl. des seit langem bewährten Vorverfahrens. Generelle Einschränkungen, die von vorneherein den Ausgleichsanspruch des Landwirts kürzen, wenn bestimmte Maßnahmen seinerseits nicht ergriffen wurden, werden abgelehnt.

Stellungnahme der BAGJE zum Verbändegespräch „Wald im Klimawandel“ im BMEL

Die BAGJE hat sich im Rahmen der Verbändeanhörung, die das BMEL in Vorbereitung auf den Waldgipfel am 25.09.2019 durchgeführt hat, klar zu den Herausforderungen beim Thema „Wald im Klimawandel“ positioniert und dabei auf die besondere Problematik des Wildschadensersatzes im Wald aufmerksam gemacht.

Stellungnahme der BAGJE im Rahmen einer Verbändeanhörung zur Änderung des BNatSchG und der Einführung einer „Lex Wolf"

Die BAGJE hat sich klar positioniert zum geplanten Zweiten Gesetz zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatschG). Insbesondere die Neuaufnahme eines § 45a „Umgang mit dem Wolf“ wird als Schritt in die richtige Richtung begrüßt, aber als nicht ausreichend angesehen.

Kernforderungen der BAGJE zur Regierungsbildung

Mit Blick auf die laufenden Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, CSU und SPD fordert die BAGJE die Berücksichtigung der Interessen der Jagdrechtsinhaber, die in nachfolgenden Kernforderungen zusammengefasst sind:

Wahlprüfsteine der BAGJE zur Bundestagswahl 2017

Die BAGJE legt großen Wert darauf, dass auch in der bevorstehenden 19. Legislaturperiode die Bedürfnisse der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer im Bundestag und in der Bundesregierung gehört werden. Dabei geht es weiter darum, die flächendeckende Bejagung zu erhalten, Großsäuger effektiv zu managen und Agrarumweltmaßnahmen unbürokratisch zu fördern. Lesen Sie hier die Forderungen der BAGJE und die Antworten der Parteien:

Stellungnahme zum Gesetz zur Durchführung der VO EU Nr.1143/2014 über die Prävention und das Management der Einbringung und Ausbringung invasiver gebietsfremder Arten

Für die BAGJE ist es wichtig, dass Jagdrechtsinhaber und Jagdausübungsberechtigte in das Management und bei der Bekämpfung invasiver Arten eng eingebunden werden. Außerdem halten wir es für zielführend, dass es auch im Rahmen dieser Novellierung bei einer strikten Trennung zwischen Jagdrecht und Naturschutzrecht bleibt. Daher haben wir uns mit dieser Stellungnahme in das Gesetzgebungsverfahren eingebracht.

Erste Verordnung zur Änderung der Agrarzahlungen-Verpflichtungenverordnung (AgrarZahlVerpflV)

Gemeinsame Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer (BAGJE), des Deutschen Bauernverbandes (DBV) und des Deutschen Jagdverbandes (DJV)

BAGJE, DBV und DJV:
„Schritt in die richtige Richtung, Nachbesserungen erforderlich!“

Bereits seit dem gemeinsamen Projekt „Schwarzwildbewirtschaftung in der Agrarlandschaft“ setzen sich die 3 Verbände dafür ein, dass die bürokratischen Hemmnisse bei der Anlage von Blühstreifen und Schussschneisen so weit wie möglich minimiert werden. Die freiwillige Anlage von stillgelegten Streifen und Flächen wie Schon- und Blühstreifen sowie Bejagungsschneisen müssen im Sinne des landwirtschaftlichen Beitrags für den Erhalt der Biodiversität begünstigt und attraktiver gefördert werden.

Wolf – Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer fordern Regulierung

Der nach Deutschland zuwandernde Wolf trifft auf eine Kulturlandschaft, für die dieses Raubwild seit geraumer Zeit völlig fremd ist. Der unregulierte Auftritt des Wolfes greift in Gesellschaft und Kulturlandschaft ein und bedroht insbesondere Nutztiere und heimische Wildbestände. Von den Auswirkungen sind daher gerade die Inhaber des Jagdrechtes, also die Jagdgenossen und Eigenjagdbesitzer unmittelbar und vorrangig auch wirtschaftlich betroffen. Lesen Sie hier die Forderungen der BAGJE:

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