Das ist uns wichtig

„Wahlprüfsteine der BAGJE zur Bundestagswahl 2017

Die BAGJE legt großen Wert darauf, dass auch in der bevorstehenden 19. Legislaturperiode die Bedürfnisse der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer im Bundestag und in der Bundesregierung gehört werden. Dabei geht es weiter darum, die flächendeckende Bejagung zu erhalten, Großsäuger effektiv zu managen und Agrarumweltmaßnahmen unbürokratisch zu fördern. Lesen Sie hier die Forderungen der BAGJE und die Antworten der Parteien:

Stellungnahme zum Gesetz zur Durchführung der VO EU Nr.1143/2014 über die Prävention und das Management der Einbringung und Ausbringung invasiver gebietsfremder Arten

Vorbemerkung

Für die BAGJE ist es wichtig, dass Jagdrechtsinhaber und Jagdausübungsberechtigte in das Management und bei der Bekämpfung invasiver Arten eng eingebunden werden. Außerdem halten wir es für zielführend, dass es auch im Rahmen dieser Novellierung bei einer strikten Trennung zwischen Jagdrecht und Naturschutzrecht bleibt. Daher haben wir uns mit dieser Stellungnahme in das Gesetzgebungsverfahren eingebracht.

Erste Verordnung zur Änderung der Agrarzahlungen-Verpflichtungenverordnung (AgrarZahlVerpflV)

Gemeinsame Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer (BAGJE), des Deutschen Bauernverbandes (DBV) und des Deutschen Jagdverbandes (DJV)

BAGJE, DBV und DJV:
„Schritt in die richtige Richtung, Nachbesserungen erforderlich!“

Bereits seit dem gemeinsamen Projekt „Schwarzwildbewirtschaftung in der Agrarlandschaft“ setzen sich die 3 Verbände dafür ein, dass die bürokratischen Hemmnisse bei der Anlage von Blühstreifen und Schussschneisen so weit wie möglich minimiert werden. Die freiwillige Anlage von stillgelegten Streifen und Flächen wie Schon- und Blühstreifen sowie Bejagungsschneisen müssen im Sinne des landwirtschaftlichen Beitrags für den Erhalt der Biodiversität begünstigt und attraktiver gefördert werden.

Wolf – Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer fordern Regulierung

Der nach Deutschland zuwandernde Wolf trifft auf eine Kulturlandschaft, für die dieses Raubwild seit geraumer Zeit völlig fremd ist. Der unregulierte Auftritt des Wolfes greift in Gesellschaft und Kulturlandschaft ein und bedroht insbesondere Nutztiere und heimische Wildbestände. Von den Auswirkungen sind daher gerade die Inhaber des Jagdrechtes, also die Jagdgenossen und Eigenjagdbesitzer unmittelbar und vorrangig auch wirtschaftlich betroffen. Lesen Sie hier die Forderungen der BAGJE:

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